Heiko Herrlich: vom Treueschwur zum erzwungenen BVB-Wechsel
Der Bundesliga-Torschützenkönig erzwingt 1995 unter Streikandrohung den Wechsel zur westfälischen Borussia — und wird zum Staatsfeind Nr. 1 am Bökelberg.
Wanderer zwischen den Borussen-Welten: Sein Wechsel im Sommer 1995 zur westfälischen Borussia macht den Bundesliga-Torschützenkönig zum Staatsfeind Nummer 1 am Bökelberg. Kurz vor dem Wechsel hat er Gladbach noch so etwas wie „ewige Treue“ geschworen, danach aber erzwingt er unter Streikandrohung seinen Wechsel. Er beruft sich auf eine Freigabezusage von Manager Rolf Rüssmann, an die der sich partout nicht erinnert.