Akte Borussia Mönchengladbach
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Die Eberl-Ära: Vom Fast-Absteiger zum CL-Teilnehmer

Traditionsverein ohne Investoren

Das Scheitern hat keinen einzelnen Schuldigen.

Es ist die Summe aus vier Trainern in fuenf Jahren (Huetter, Farke, Seoane und der Rose-Abgang davor), einer Transferpolitik, die Spieler im Wert von über 60 Millionen Euro abloesefrei ziehen liess, den finanziellen Nachwehen der Corona-Pandemie und einer Liga, in der Investorenklubs und Werksvereine den Markt verzerren. Gladbach hat nichts von alledem. Keine katarischen Millionen, keine Werksunterstützung, keinen Maezen.

Nur die eigene DNA. Und die Frage, ob die Fohlenphilosophie im modernen Fussball noch als Identitätsanker taugt oder laengst zur Bremse geworden ist.

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