Im April 2005 verpflichtet Borussia Mönchengladbach Peter Pander als Nachfolger des zurückgetretenen Sportchefs Christian Hochstätter. Pander sorgt für den bis dahin teuersten Transfer in der Mönchengladbacher Vereinsgeschichte, als er den argentinischen Fußball-Flop Federico Insúa für geschätzte 4,5 Millionen Euro verpflichtet. So kennt er es aus seiner Zeit als Manager beim VfL Wolfsburg.\n\nDie einst für ihre Talentpflege berühmte Borussia verkommt in kurzer Zeit zum KaDeWe (Kaufhaus des Westens).
Trotz Einkäufe neuer Spieler und diversen Trainerwechseln bleibt der erhoffte Erfolg aus. Am 8. März 2007 trennt sich Borussia Mönchengladbach von Pander.\n\nDoch da ist es bereits zu spät. Die Borussia gewinnt in den letzten 15 Spielen der Rückrunde der Spielzeit 2006/07 nur zwei Mal und schafft vier Unentschieden.
Das ist es.\n\nDer Verein ist finanziell am Ende und zum zweiten Mal in der zweiten Liga angekommen.